Hundewelpen vor WIOCA Tierheim ausgesetzt

  • Ofra und Orla - ausgesetzt vor dem WIOCA Tierheim

  • Ofra und Orla - ausgesetzt vor dem WIOCA Tierheim

  • Ofra und Orla - ausgesetzt vor dem WIOCA Tierheim

  • Tierpfleger Ion trägt die beiden ins Auto.

  • Dr. Madalina Buna mit den zwei extrem zutraulichen Hündinnen

  • Dr. Madalina Buna mit den zwei extrem zutraulichen Hündinnen

  • Dr. Madalina Buna mit den zwei extrem zutraulichen Hündinnen

  • Dr. Madalina Buna mit den zwei extrem zutraulichen Hündinnen

Hundewelpen vor WIOCA Tierheim ausgesetzt

06.07.2017

Am 30.6.2017 war es wieder einmal soweit: Unsere Tierpfleger fanden frühmorgens eine offene Kartonbox mit zwei jungen Hunden darin. Sie spazierten vor dem Tierheim herum, setzten sich aber immer wieder freiwillig in die Box. Sie ahnten offenbar, dass sie im WIOCA Tierheim die beste Chance auf ihr Überleben haben und versuchten erst gar nicht ihren kaltherzigen Besitzer wiederzufinden.

Ein Freund unseres Tierpflegers Davyd hatte Zeit und packte die beiden in sein Auto (unsere Tierpflege haben keinen Führerschein). Er fuhr sie in die Stadt zu unseren Tierärzten. Dafür sind wir ihm sehr dankbar.
Dort wurden sie untersucht und gegen Parasiten behandelt. Ansonsten schienen sie gesund zu sein. Inzwischen haben sie auch ihre ersten Impfungen erhalten.

Wir haben den beiden, die man kaum auseinander halten kann, die Namen Ofra und Orla gegeben. Ofra hat bereits eine liebe Startpatin gefunden, die sich an einer unserer Veranstaltungen spontan dazu bereit erklärte. Orla sucht noch ihren Startpaten oder ihre Startpatin.

Startpate zu sein bedeutet, eine einmalige Spende von 100 Franken mit dem Vermerk "Start Orla" zu überweisen. Mit diesem Beitrag sind die Erstkosten, wie Parasitenbehandlung, Impfungen, Chip und Kastration gedeckt. Als kleines Dankeschön erhält man eine Urkunde mit einem Foto von Orla.

Wer übernimmt die Startpatenschaft für Orla?

Wir sind auch dankbar für jede Spende mit dem Vermerk "Kastrationen". Denn je mehr Tiere wir in unserer Region kastrieren können, umso weniger ausgesetzte Welpen gibt es. Meistens müssen diese auf ganz erbärmliche Weise sterben. Mit einer Kastration verhindert man also vielfaches Tierleid.

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